SPD Alt-Moabit.

Gemeinsam für ein lebenswertes Moabit!

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Festakt „140 Jahre Vorwärts“ im Willy-Brandt-Haus

Am 26.09.2016 fand im Willy-Brandt-Haus ein Festakt zu 140 Jahren Vorwärts statt. Unser Abteilungsmitglied Daphne Jordahn nahm daran teil. Am Anfang der Veranstaltung standen die Begrüßung durch die Chefredakteurin Karin Nink sowie eine Grußadresse der Parteisekretärin Katharina Barley. Im Anschluss wurde diskutiert über  die „Presse in der Krise“.

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        Diskussionsrunde „Presse in der Krise“

Im zweiten Teil wurde die sehr sehenswerte Ausstellung zu 140 Jahren Vorwärts eröffnet. Das Besondere an der Aufstellung ist, daß man die einzelnen Stellwände auch als Blatt mitnehmen kann – Ausstellung „to go“ sozusagen. Bei Wein und Brezeln kamen GenossenInnen ins Gespräch. Vor Ort trafen sich viele Berliner GenossenInnen, u. a. Ralf Wieland und Astrid Hollmann, sowie von der „Politprominenz“ u. a. der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Herausgeber des Vorwärts Kurt Beck und Klaus Staeck. Es war ein schöner, spannender und lehhreicher Abend. Die Ausstellung läuft noch bis zum 10.10.2016.

Im Gespräch: Bascha Mika und Klaus Staeck

    Im Gespräch: Bascha Mika und Klaus Staeck

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Rundgang im Kleinen Tiergarten – „Wir brauchen mehr Kümmerer“

Am 5. September hatten der Wahlkreisabgeordnete Thomas Isenberg und der Bürgermeister des Bezirks Mitte, Christian Hanke, Anwohnerinnen und Anwohner zu einem Rundgang durch den Kleinen Tiergarten geladen. Nach einer ersten Diskussionsrunde in der Heilandskirche wurden direkt im Park die drängendsten Fragen der Menschen vor Ort besprochen.

Thomas Isenberg, der als Moabiter selbst in der Nähe des Parks lebt, und Bürgermeister Christian Hanke gingen auf die aktuelle Problematik des Drogenmissbrauchs und Drogenhandels im Park ein. Der Bezirk wisse, dass die Situation in den vergangenen Monaten immer schlimmer geworden sei, jetzt gehe es um konkrete Maßnahmen. Der Kleine Tiergarten solle ein Park für alle sein. „Wir wollen keinen zweiten Görlitzer Park mitten in Moabit“, sagte Thomas Isenberg. Es dürfe sich keine Dealerszene verfestigen.

Isenberg und Hanke sprachen sich sowohl für Prävention als auch für verstärkte Präsens aus. „Es muss im öffentlichen Raum und auch in öffentlichen Verkehrsmitteln mehr Kümmerer geben“, so Isenberg. Diese sollten als konkrete Ansprechpersonen den Bürgerinnen und Bürgern wieder mehr Sicherheit vermitteln. Die aktuelle Situation im Kleinen Tiergarten könne nur durch schnelles, entschiedenes Handeln gelöst werden. Christian Hanke, der sich während des Rundgangs mit Anwohnerinnen und Anwohnern unterhalten konnte, machte sich umfangreiche Notizen. „In einem Modellversuch erhöhen wir die Lichtintensität der Lampen im Park zwischen 2 Uhr und 5 Uhr nachts derzeit auf das doppelte. Damit kommen wir einem Wunsch vieler Moabiterinnen und Moabiter nach“, so Hanke. Dies sei nur ein kleiner Baustein einer umfangreichen Lösung, zu der auch mehr Polizeipräsens und mehr Sozialarbeiter gehören müssten. Er kündigte an, die geäußerten Sorgen in die Verwaltung weiterzugeben, der Bezirk werde auch in den kommenden Monaten intensiv vor Ort das Gespräch suchen.

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BVV-Kandidaten beim Schillingstraßenfest

Am 3. September hatte die SPD-Abteilung Luisenstadt zum Sommerfest in der Schllingstraße geladen. An verschiedenen Ständen unter anderem der Arbeitsgruppen der SPD – so waren zum Beispiel die AG 60 +, Queersozis und die ASG vor Ort – konnten sich auch die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-Mitte für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung präsentieren. Auch die AWO und die Volkssolidarität waren mit einem Stand vertreten.

Unsere Kandidatin Daphne Jordahn war vor Ort und diskutierte am Stand der Queersozis mit Bürgerinnen und Bürgern aus der näheren und weiteren Nachbarschaft. Thema war neben der Frage bezahlbarer Mieten auch die Sicherheit im Kiez und der Stadt insgesamt. Jan Stöß, Direktkandidat für den Wahlkreis 2 in Berlin Mitte, Bezirksbürgermeister Christian Hanke und Bezirksstadträtin Sabine Smentek diskutierten in mehreren Talkrunden aktuelle kommunalpolitische Themen.

Für musikalische Unterhaltung war ebenfalls gesorgt, von Jazz bis Singer-Songwriter wurde ein buntes Programm auf der Bühne präsentiert. Die Restaurants der Nachbarschaft sorgten für das leibliche Wohl und boten Speisen und Getränke zu günstigen Preisen an. Nach dem Strassenfest ging es wenige Schritte weiter zur Sommerparty der Sozialdenker e.V., wo bei ebenfalls bester Stimmung gefeiert und gegrillt wurde.

 

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BVV-Kandidatin Daphne Jordahn beim Familienfest der Berliner SPD

Am 13. August von 15.00 bis 20.00 Uhr fand auf der Museumsinsel ein Familienfest der SPD statt. Alle Berliner Kreise sowie viele der Arbeitsgemeinschaften der SPD, wie z.B. die QueerSozis oder die AG 60plus, waren mit Ständen vertreten. Hier stellten sie sich mit ihren KandidatInnen für das Abgeordnetenhaus und die jeweiligen Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) vor, so auch eine der BVV-KandidatInnen der Abteilung Alt-Moabit,  Daphne Jordahn. „Es war ein fröhliches und schönes Fest!“, berichtet sie.

Ein umfangreiches Bühnenprogramm unterhielt sowohl die Großen als auch die Kleinen. In Talkrunden stellten sich der Spitzenkandidat Michael Müller und der Fraktionsvositzende Raed Saleh vor.

Am Stand der SPD Mitte verteilte Daphne den von unserer Abteilung erstellten Wahlkampf-Flyer und kam mit vielen interessierten BürgerInnen ins Gespräch – meist beim Verzehr einer frisch gebackenen Waffel, die hier an die Gäste verteilt wurden. Die Themen bei diesen Gesprächen waren vielfältig – es ging um Bildung, Flüchtlinge und andere landespolitische Fragestellungen. Bei diesen Gesprächen konnte sie viele Anregungen für ihre Arbeit in der BVV Mitte sammeln. Als Mitglied der QueerSozis stellte sie sich auch am dortigen Stand den Fragen der TeilnehmerInnen – zentrale Themen hier waren Homophobie und die Ehe für alle.

 

Daphne Jordahn am Stand des Kreises Mitte

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Wie geht es weiter am Wikingerufer?

Der Antwort auf die obige Frage sollte am 27. Juli im Rahmen eines Rundgangs vor Ort näher gekommen werden. Thomas Isenberg, Mitglied des Abgeordnetenhauses, hatte dazu im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Stadtteilwoche zwei Gäste eingeladen: Christian Gäbler, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, sowie Janina Zittel, grünflächenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte. Der Uferweg ist bereits seit 2011 für Fußgänger gesperrt, mit der Begründung dass die Standsicherheit der Uferwand nicht gewährleistet werden kann. Seitdem kommen die Planungen für eine Restaurierung nur schleppend voran. Voraussichtlich 2017 sollen die Instandsetzungsarbeiten aufgenommen werden. In den Räumen der Erlöserkirche diskutierten die anwesenden Gäste und Anwohner vor dem Rundgang engagiert über den Ist-Zustand und die Perspektiven.