SPD Alt-Moabit.

Gemeinsam für ein lebenswertes Moabit!

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Die SPD Alt-Moabit gratuliert Daphne Jordahn zum Einzug in die BVV Mitte

Nach vier Jahren freut sich die SPD-Abteilung Alt-Moabit sehr darüber, dass sie seit Anfang Januar 2018 mit der Genossin Daphne Jordahn wieder in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin vertreten ist. Auch die Menschen in Moabit können sich sehr freuen, dass nun eine zweite Moabiter SPD-Bezirksverordnete, neben Sonja Kreitmair, ihren Kiez in der BVV Mitte vertritt.

Daphne Jordahn ist seit 2013 in der SPD, als Beisitzerin Mitglied des Abteilungsvorstandes und Kreisdelegierte. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Sozial-, Gesundheits-, Gleichstellungs- und Queerpolitik, und bereits in der letzten Wahlperiode war sie als stellvertretende Bürgerdeputierte aktiv. Nach den Berliner Wahlen 2016 wurde sie zur ordentlichen Bürgerdeputierten im BVV-Ausschuss Gesundheit und Soziales gewählt.

Als nun neues Mitglied der SPD-Fraktion in der BVV Mitte ist Daphne Jordahn derzeit in den Ausschüssen Soziale Stadt, Umwelt und Rechnungsprüfung tätig.

Die SPD Alt-Moabit gratuliert Daphne sehr herzlich zum Einzug in die BVV Mitte und wünscht Ihr, bei ihrer so wichtigen parlamentarischen Arbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger vor Ort, viel Freude und gute Erfolge.

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Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des Kreises Mitte hat einen neuen Vorstand gewählt

(Quelle Bild: http://www.spd-schillerpark.de)

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des Kreises Mitte hat einen neuen Vorstand gewählt.

Verbunden mit großer Freude gratuliert die SPD Alt-Moabit  ihrem Abteilungsgenossen Hans-Jörg Horstmeier sehr herzlich zu seiner Wahl als Vorsitzender der AG 60plus im SPD-Kreis Mitte.

Jörg (2.v.r) und seinem Team wünschen wir viel Erfolg!

Von links:

Peter Mohr, Schriftführer

Elisabeth Graff, stellvertretende Vorsitzende

Jörg Horstmeier, Vorsitzender,

Reinhard Schulz, stellvertretender Vorsitzender

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Jahresauftakt 2018

Am 14. Januar fand der traditionelle Neujahrsbrunch der 8. Abteilung statt. 50 Abteilungsmitglieder und Gäste – unter anderem waren die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Staatssekretärin Sabine Smentek und der SPD-Kreisvorsitzende von Berlin-Mitte Boris Velter sowie die BVV-Vertreterin Sonja Kreitmeier erschienen. 

In einem kurzen Grußwort erläuterte Eva Högl, die selbst an den Verhandlungen beteiligt war, die Ergebnisse der Sondierungsgespräche mit den Unionsparteien. In vielen angeregten Diskussionen wurde daraufhin über das Für und Wider einer solchen Konstellation gesprochen.

Ein besonderer Anlass zur Freude war auch dieses Jahr wieder die Ehrung der Jubilare. Edwin Scherner wurde für 50 Jahre und Torsten Dubbermann für 25 Jahre Parteimitgliedschaft geehrt. Zudem konnte die Abteilung eine große Zahl neuer Mitglieder in ihren Reihen begrüßen.


 

 

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Kleinen Tiergarten für alle – aber sicher!

Antrag zur Situation im Kleinen Tiergarten

Die Abteilung SPD Alt-Moabit setzt sich dafür ein die Sicherheit im Kleinen Tiergarten wiederherzustellen als auch sozial bedürftige Gruppen im Park mit Integrations- und Hilfsangeboten zu unterstützen.

Dazu stellt die Abteilung folgenden Antrag: der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Soziales und Gesundheit von Berlin Mitte sowie die sozialdemokratischen Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin werden aufgefordert, sich gemeinsam mit dem Berliner Senat und dem Abgeordnetenhaus für einen sicheren Kleinen Tiergarten insbesondere zwischen der Heilandskirche an der Thusnelda-Allee und der Stromstraße einzusetzen. 

Besonders folgende Punkte sind der Abteilung dabei wichtig:

  • Das Sicherheits- und Einsatzkonzept für den Kleinen Tiergarten von Polizei und Ordnungsamt muss laufend der aktuellen Situation angepasst werden.
  • Das Land Berlin und der Bezirk Mitte müssen für eine auskömmliche Personalausstattung der betroffenen Verwaltungen sorgen, damit die Präsenz von Polizeibeamt*innen in Uniform und in Zivil sowie von Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes situationsspezifisch erhöht werden kann, um den Drogenhandel und die damit verbundene Kriminalität wirksam zu bekämpfen bzw. die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten.
  • Das Bezirksamt soll in Zusammenarbeit mit der Stadtteilvertretung Turmstraße und dem Quartiersmanagement Moabit-Ost, Gewerbetreibenden, Bürgerinitiativen und weiteren interessierten Akteur*innen im Rahmen einer Bürger*innenbeteiligung ein Handlungskonzept mit dem Ziel erarbeiten, dass sich alle Menschen im Kiez den Kleinen Tiergarten wieder als sicheren und attraktiven Ort zurückerobern können.
  • Das Bezirksamt (Grünflächenamt) sollte dafür sorgen, die Reinigungsfrequenz im Park situationsspezifisch zu erhöhen, um der Akzeptanz der Vermüllung als Normalzustand entgegen zu wirken.
  • Der vom Bezirk zur Betreuung verschiedener Gruppen im Park beauftragte Fixpunkt e.V. muss bei seiner Arbeit vor Ort weiterhin wirksam unterstützt und gefördert werden. Dabei sollte der Verein insbesondere beim Ausbau der Suchtprävention und seiner Hilfsangebote auch in Sprachen der hilfsbedürftigen Gruppen im Park unterstützt werden.
  • Die Lichtintensität der im Park vorhandenen Straßenlaternen zwischen Thusnelda- Allee und Stromstraße soll in den Nachtstunden dauerhaft auf das maximale Niveau erhöht werden. Es sollte geprüft werden, ob zeitweise ergänzend mobile Leuchten notwendig sind. Das bestehende Beleuchtungskonzept soll jedoch in seinen Grundzügen erhalten bleiben.

 

Der Antrag (PDF):

Antrag Kleiner Tiergarten 2017

 

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Barcamp der Friedrich-Ebert-Stiftung

Am 11.03.2017 veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung ein Barcamp zum Thema Frauen, an dem unser Abteilungsmitglied Daphne Jordahn teilnahm. Bei einem Barcamp werden möglichst viele Aspekte vom einem Thema beleuchtet und diskutiert.

So wurden unter anderem Sessions zu den Themen „Hate speech“, „Feminismus und Karriere“ und „Partizipierende Frauen? – Politische Einstellungen“ angeboten. Daphne Jordahn nahm an den Sessions „Antifeminismus der neuen Rechten“, „Offenes Forum Transgender“ und „Wie kann man Mitbestimmung inklusiver machen?“ teil und erlebte zu diesen Themen einen interessanten Austausch. In den Pausen und beim Ausklang konnte man sich sehr gut mit anderen Frauen vernetzen, Themen vertiefen und sich über verschiedene Projekte zum Thema Feminismus informieren.

„Das Barcamp macht nicht nur Spass, sondern ist eine gute Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand zum Thema Feminismus zu orientieren. Es bleibt sehr zu hoffen, dass es im nächsten Jahr zu einem 8. Barcamp der Friedrich-Ebert-Stiftung kommt.“, so Daphne Jordahn. Sie hat viele spannende Anregungen mitgenommen und wird versuchen, sie in ihre Arbeit innerhalb der Abteilung einfliessen zu lassen.