SPD Alt-Moabit.

Gemeinsam für ein lebenswertes Moabit!

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BVV-Kandidatin Daphne Jordahn beim Familienfest der Berliner SPD

Am 13. August von 15.00 bis 20.00 Uhr fand auf der Museumsinsel ein Familienfest der SPD statt. Alle Berliner Kreise sowie viele der Arbeitsgemeinschaften der SPD, wie z.B. die QueerSozis oder die AG 60plus, waren mit Ständen vertreten. Hier stellten sie sich mit ihren KandidatInnen für das Abgeordnetenhaus und die jeweiligen Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) vor, so auch eine der BVV-KandidatInnen der Abteilung Alt-Moabit,  Daphne Jordahn. „Es war ein fröhliches und schönes Fest!“, berichtet sie.

Ein umfangreiches Bühnenprogramm unterhielt sowohl die Großen als auch die Kleinen. In Talkrunden stellten sich der Spitzenkandidat Michael Müller und der Fraktionsvositzende Raed Saleh vor.

Am Stand der SPD Mitte verteilte Daphne den von unserer Abteilung erstellten Wahlkampf-Flyer und kam mit vielen interessierten BürgerInnen ins Gespräch – meist beim Verzehr einer frisch gebackenen Waffel, die hier an die Gäste verteilt wurden. Die Themen bei diesen Gesprächen waren vielfältig – es ging um Bildung, Flüchtlinge und andere landespolitische Fragestellungen. Bei diesen Gesprächen konnte sie viele Anregungen für ihre Arbeit in der BVV Mitte sammeln. Als Mitglied der QueerSozis stellte sie sich auch am dortigen Stand den Fragen der TeilnehmerInnen – zentrale Themen hier waren Homophobie und die Ehe für alle.

 

Daphne Jordahn am Stand des Kreises Mitte

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Wie geht es weiter am Wikingerufer?

Der Antwort auf die obige Frage sollte am 27. Juli im Rahmen eines Rundgangs vor Ort näher gekommen werden. Thomas Isenberg, Mitglied des Abgeordnetenhauses, hatte dazu im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Stadtteilwoche zwei Gäste eingeladen: Christian Gäbler, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, sowie Janina Zittel, grünflächenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte. Der Uferweg ist bereits seit 2011 für Fußgänger gesperrt, mit der Begründung dass die Standsicherheit der Uferwand nicht gewährleistet werden kann. Seitdem kommen die Planungen für eine Restaurierung nur schleppend voran. Voraussichtlich 2017 sollen die Instandsetzungsarbeiten aufgenommen werden. In den Räumen der Erlöserkirche diskutierten die anwesenden Gäste und Anwohner vor dem Rundgang engagiert über den Ist-Zustand und die Perspektiven.

 

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Ideenleine im Ottopark

Was beschäftigt unsere Nachbarn im Kiez? Welches sind Themen, die im kommenden Wahlkampf angesprochen werden sollten? Welche Änderungen in meiner Umgebung soll die SPD vorantreiben helfen? Antworten haben wir am 25. Juni bekommen, aus erster Hand quasi – an unserem Infostand im Ottopark konnten Passanten ihre Anregungen auf einer Karte hinterlassen. So entstand eine ‚Ideenleine‘ mit einem breiten Spektrum an Themen:

Weg mit dem Drogenhandel (Ottopark, kleiner Tierg.)

Transparenz + Bürgerbeteiligung Turmstr. 75

Mehr Personal für die Berliner Verwaltung

Endlich das Wikingerufer sanieren!

Zu diesen und anderen Fragen möchten wir auch in den kommenden Wochen an verschiedenen Orten in Alt-Moabit mit Ihnen im Gespräch bleiben. Zum beginnenden Wahlkampf werden wir regelmäßig mit unseren Infoständen anzutreffen sein. Orte und Zeiten finden Sie in unserem Kalender. Besuchen Sie uns – wir freuen uns auf Sie!

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71 Jahre nach Kriegsende: Die Opfer bleiben unvergessen – Moabiter Stolpersteine putzen

IMG_4717Wir gedenken der Opfer der Nazidiktatur, 71 Jahre nach dem Ende der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten. Viele Berlinerinnen und Berliner wurden zwischen 1933 und 1945 vertrieben, enteignet, politisch verfolgt oder in den Gefängnissen und Hinrichtungsstätten in unserer Stadt ermordet. Damals haben Viele einfach weggesehen.

Dank des Bildhauers Gunter Demnig ist die Erinnerung an diese verfolgten und ermordeten Menschen deutschlandweit als Gedenkprojekt verewigt. So genannte Stolpersteine erinnern an das Schicksal dieser Menschen jeweils vor der letzten frei gewählten Wohnadresse. In Moabit gibt es derzeit 327 dieser Gedenksteine, etwa 160 davon auf dem Gebiet unserer Abteilung, auf dem auch eine der größten Synagogen Berlins stand.

Die Synagoge Levetzowstraße wurde bei den Novemberpogromen 1938 nur leicht beschädigt, aber 1941 von den Nationalsozialisten zum Sammellager für die Deportation der Berliner Juden umfunktioniert. Das durch Luftangriffe schwer beschädigte Gebäude musste 1955 abgerissen werden, heute erinnert hier eine Gedenkstätte an die Synagoge und die Deportationen.

Moabiter SozialdemokratInnen haben anlässlich des 8. Mai an den beiden vergangenen Wochenenden die Messing-Steine im Abteilungsgebiet gereinigt.

Wullenweberstraße 4 - Philipp und Sophie Cahn

Wullenweberstraße 4 - Philipp und Sophie Cahn
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Abteilungs-Jusos wählen neuen Vorstand

In den kommenden zwei Jahren werden die Jusos in der 8. Abteilung Alt-Moabit von Olga Schesler und dem bisherigen Vorsitzenden Maximilian Kwasniewski als Doppelspitze geleitet. Das neue Vorsitzendenteam wurde von den jungen Abteilungsmitgliedern am 27. April gewählt.

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Olga Schesler, Maximilian Kwasniewski

                       Olga Schesler, Maximilian Kwasniewski

„Moabit ist im Wandel. Diesen Wandel in unserem Kiez wollen wir als Jusos aktiv mitgestalten. Als Stadtteil im Herzen der Hauptstadt gibt es viele Chancen vor allem auch für junge Menschen. Moabit ist vielfältig und das soll es auch bleiben“, erklärte Maximilian. „Vor allem im jetzt anstehenden Wahlkampf gibt es viele Gelegenheiten, mit den Moabiterinnen und Moabitern über die Zukunft unserer Nachbarschaft ins Gespräch zu kommen. Hier werden wir als Jusos aktiv für unsere Ideen für eine solidarische Stadtgemeinschaft werben“, ergänzte Olga mit Blick auf die kommenden Monate vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus und zur BVV-Mitte.

Ebenfalls in den Vorstand gewählt wurden Sven Fervers und Patrick Weinle.